In die EU - Nicht mit mir

Auch wenn absehbar ist, dass der am 05.11. von der EU-Kommision vorzulegende Bericht über die Beitrittsaussichten der Türkei nicht rosig aussehen wird, scheint er doch besser aus zufallen als das letzte Mal.
Nun ja, um soetwas muss man sich ja keinen Kopf machen:

Die Türkei hat sich mal eben für einen versehentlich durch die Polizei zu Tode gefolterten Gefangenen entschuldigt. - Und die Presse sieht das noch als Erfolg!”

HIER der Artikel:
“[…]
Zum ersten Mal habe sich der türkische Staat für Folter entschuldigt, kommentierte die Zeitung “Radikal”. Auch andere Blätter lobten die Entscheidung von Justizminister Mehmet Ali Sahin, der mit der Entschuldigung auf den Tod des Untersuchungshäftlings Engin Ceber in einem Istanbuler Gefängnis reagiert hatte. Sahin zufolge haben erste Untersuchungen von Sonderermittlern deutliche Hinweise darauf ergeben, dass Ceber gefoltert wurde.
Engin Ceber war Ende September in Istanbul zusammen mit anderen Aktivisten der linksgerichteten Zeitschrift “Yürüyüs” (Der Marsch) festgenommen worden. Nach Angaben von Anwälten wurden die Festgenommenen zunächst auf der Polizeiwache und später im Untersuchungsgefängnis immer wieder geschlagen. Vergangene Woche wurde Ceber mit schweren Hirnblutungen in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er am Freitag starb.
[…]”

Dieser Staat möchte übrigens in die EU!
Ich sage da nur schlicht: NEIN

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