Hinterhältiges Y: Wie die Welt verdreht werden kann

Die SPD Genossin Lügilanti aus Hessen hat die SPD gegen die Wand gefahren, sie hat alle Versprechen gebrochen und gezeigt wie bessen man von Macht sein kann.

Hat die SPD aus dem katastrophalen scheitern gelernt und die Frau die die Partei in den Abgrund geführt hat völlig entmachtet?
Hat Ypsilanti ihre Fehler eingesehen, dann eingestanden und schließlich konsequenzen gezogen - besonders auch vor dem Hintergrund der Meinung der Bürger in Hessen?

Nein. Im Gegenteil.

Als ich das unten verlinkte Interview sah, dachte ich ernsthaft ich spinne.

Frau Ypsilanti stellt klar:

Sie und ihre Pläne sind in Wirklichkeit “nicht gescheitert.”
Die Neuwahlen sind eigentlich nur dazu da um den Wählern zu ermöglichen nochmal über das bereits gewählte Programm der SPD abzustimmen. Darum stellen “wir es nochmal zur Wahl” betonte sie.
Und ohnehin sei ja klar, dass alle tollen Menschen die wie Ypsilanti “sich engagieren und sehr viel arbeiten” auch mal Fehler machen. - Man bemerke an dieser Stelle noch, dass sie es so sagt als sein es ein Fehler gewesen im Wahlkampf zu sagen man arbeite nicht mit den Linken; die Zusammenarbeit an sich ist demnach für das Y richtig.

Irre. Ich wusste nicht ob ich Lachen oder weinen soll bei so viel Kaltschnäuzigkeit, Machtgier und verbalisiertem Quatsch.

Für alle Wähler in Hessen noch interessant:
Ypsilanti stellte klar, dass die Politik der SPD in Hessen natürlich auch unter einem neuen Spitzenkandidaten gleich bleibe! Nicht zuletzt weil Ypsilatnti weiter “Verantwortung für die Partei […] die Inhalte […] die Programatik” trägt und auch zeigen will. Sie steht schließlich dem neuen Kandidaten zur Seite um mit ihm die Ypsilanti-Themen umzusetzen.

HIER das unglaubliche Interview.

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