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Schäfer-Gümbel als zweite Ypsilanti
Wie die Herrin, so ihr zum verheizen vorgeschobener Spitzenkandidat:
Das die Hessen-SPD es mit Parteiinterner Demokratie und dem freien Mandat nicht so genau nimmt, mussten wir in den letzten Wochen lernen.
Ebenso, dass es sie nicht viel schert was in der Landesverfassung oder im Grundgesetz z.B. zu Meinungsfreiheit steht.
Nun lernen wir noch (eigentlich nicht überraschend), dass Schäfer-Gümbel nichts ist als ein Hinterhältiges Y in Männergestalt.
Welt Online meldet:
“Der Spitzenkandidat der SPD für die Landtagswahl in Hessen, Thorsten Schäfer-Gümbel, hat die Parteiordnungsverfahren gegen die drei Abweichler verteidigt. Es handle sich zwar nicht um einen Rachefeldzug, aber in der SPD richten sich Wut und Enttäuschung gegen die Kandidaten, die Ypsilantis Machübernahme verhindert haben.
[…]
Dem Vorwurf des Wortbruchs und mangelnder Verlässlichkeit der SPD will Schäfer-Gümbel nach eigenen Worten im Wahlkampf begegnen, in dem er sagen werde: „Ja, es hat diesen Wortbruch gegeben.“ Es sei ein Fehler gewesen, die Zusammenarbeit mit der Linkspartei vor der Wahl auszuschließen. Dieser Fehler werde nicht mehr wiederholt.
[…]”